Die neuesten Artikel

Was ist eigentlich innovativ?

„Innovativ“ heißt nicht nur, sich etwas noch nie Dagewesenes einfallen zu lassen, sondern auch: etwas Vorhandenes zu verbessern oder anzupassen oder Neues aufzugreifen. Und durch neue Berührungspunkte mit Kunden und Kooperationspartnern Einzigartiges kreieren und Kunden begeistern.

Überlegen Sie einfach:

  • Neue Angebote: Wer hat wann und wo Bedarf an meinen Produkten / meiner Dienstleistung zu Anlässen, wo er nicht in mein Geschäft kommt?
  • Neue Kontaktpunkte: Wie und wo bekomme ich Kontakt zu einem (potentiellen) Kunden und zwar, bevor er woanders oder gar nicht kauft?
  • Kooperationen: Welche Unternehmerkollegen haben bereits Kontakt zu meinem potentiellen Kunden und könnten mich ins Spiel bringen?

Hier ein Bespiel zur Vorgehensweise:

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Wie sage ich etwas Nettes über etwas, dass ich ganz schrecklich finde?

  • Die neue Frisur der Kollegin ist… unterirdisch
  • Der Anzug vom Chef sieht aus wie von seiner Konfirmation
  • Der Vorschlag des Vorstandsassis ist völlig undurchdacht

Am liebsten möchte man – aber natürlich tun wir es nicht. Stattdessen winden wir uns mit Floskeln, was die Betroffenen natürlich bemerken.

Aber was sagen, wenn man gefragt wird? Nehmen Sie Ihren ersten Impuls genauer unter die Lupe.

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Verhandlungsgeschick: Wie man Drohnen salonfähig macht

Beim Stichwort “Drohne” fällt den meisten Menschen nur Negatives ein: ferngelenkte Waffen oder ein unkontrollierter Hornissenschwarm Paketauslieferer. Wie man ein so umstrittenes Thema trotzdem erfolgreich angeht und sich zunächst wenigstens die Erprobung ermöglicht, hat die Deutsche Post gezeigt.

Egal, ob eine Paketdrohne, ein Controllinginstrument, ein Mitarbeiter-Beurteilungssystem oder die Renovierung der Kantine: es sind immer die Menschen, die handeln. Und es ist gar nicht so schwer, ihre Unterstützung zu bekommen, wenn man Folgendes im Auge behält:

 

“Omaesk” oder “oldschool”?

“Omaesk” ist eindeutig witziger, macht einem aber eher wenig  Freunde, genauso wie: “Dem kleben ja noch die Eierschalen hinter den Ohren”. Geschicktere Wortwahl vermeidet unnütze Streitereien und legt das produktive Potential der unterschiedlichen Sichtweisen frei.

Hier ein paar nützliche Tipps für den Kampf der Generationen und Ähnliches:

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Das Glitzern im Auge des Kunden

Serie: Mikromimik als Schlüssel (3)

„Autos zu verkaufen ist einfacher als Versicherungen zu verkaufen.“
Das ist ein weitverbreiteter Gedanke. Als Sie sich das letzte Mal ein Auto gekauft haben, haben Ihre Augen da nur bei einem einzigen Modell geglitzert? Es gab sicher so viele schöne Fahrzeuge – da kann man schnell untreu werden.

Wenn Sie sehen, dass es in den Augen des Kunden glitzert, haben Sie einen Anfasser, bevor er Ihnen untreu wird.

Also: dem Menschen ins Gesicht sehen und ihn beobachten. Nicht nur auf das gesprochene Wort achten, das kann den tatsächlichen Gefühlen völlig wider­sprechen. Sondern auf die Mimik und auf die Körpersprache und darauf, ob beides zusammenpasst.

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Mikromimik sicher einschätzen

Serie: Mikromimik als Schlüssel (2)

Wenn es für Sie wichtig ist, Ihre Gesprächspartner möglichst frühzeitig sicher einzuschätzen, ist die Beachtung der Mikromimik ein entscheidender Faktor.

Die minimalen Gesichtsausdrücke geben Ihnen wichtige Hinweise auf die Gefühle, die Ihre Gesprächspartner bewegen und seine Entscheidungen und Handlungen beeinflussen.

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Versteckte Emotionen erkennen

Serie: Mikromimik als Schlüssel (1)

Menschen unterdrücken oft ihre wahren Gefühle und zeigen eine gespielte Mimik oder verstecken sie, z.B. hinter einem Lächeln. Doch für Sekundenbruchteile huscht das wirkliche Gefühl über das Gesicht.

Man kann Mimik nur unterdrücken, wenn man sich ganz intensiv und aussschließlich darauf konzentriert. Je stressiger oder unerwarteter eine Situation ist, desto weniger gelingt uns das. Fast immer „zuckt“ es doch und verrät unsere Gefühle.

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Mein fahrendes Sofa

Ich wollte mir ein vernünftiges Auto kaufen …

Ich habe mir ein neues Auto gekauft. Vernünftigerweise hatte ich mich für ein verbrauchsfreundliches, nicht ganz so teures vorentschieden.
Dachte ich jedenfalls.
Hätte der Verkäufer das Glitzern und die Sehnsucht in meinen Augen gesehen, hätte er
nur zu sagen brauchen:

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Versicherungen für den Prof

Annalena Krantz, Außendienstmitarbeiterin einer Versicherung, hat “Bammel” vor dem Beratungstermin mit einem Hochschulprofessor, obwohl sie fachlich gut ausgebildet ist und top informiert. Sie denkt: ich bin viel jünger und der Professor weiß so viel und und und …

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Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen.

Immer, wenn ich sage „ich versuch´s mal“, kann ich mir die Zeit, die der Versuch kostet, gleich sparen. Meine Zweifel kann man geradezu anfassen und das Scheitern ist gleich einprogrammiert.

Wenn ich etwas wirklich will, …. weiterlesen

 

Fit für den Unternehmensverkauf?

Allenthalben wird geklagt, Unternehmer fänden keine Nachfolger.
Ich höre sehr oft: “Ich finde kein Unternehmen, das ich kaufen kann.”

Also gibt es gar kein Problem – wenn … weiterlesen

 

“Was Chefs von Pferdeflüsterern lernen können”

Fundstück: eine sehr interessante Buchbesprechung im Handelsblatt (hier) über das, was einen guten Chef ausmacht. Einige Zitate:

“Was Chefs von Pferdeflüsterern lernen können”
Vertrauen ist wichtig – nicht nur beim Führen von Pferden, schreiben Ex-Nestlé-Chef Helmut Maucher und Top-Berater Fredmund Malik. In ihrem neuesten Management-Ratgeber erfahren Leser, was einen guten Chef ausmacht.

Worum es im Kern geht: auf Menschen und Zahlen achten – sach´ ich doch auch immer ;-)

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Der Strassenmusiker

 Heute lade ich Sie zu einem kleinen Konzert ein.

Gönnen Sie sich einfach ´mal fünf Minuten Pause und schauen Sie hier hinein.

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